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Die Strecke
Wanderstrecke
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Startpunkt:
Schlossberghalle in Wadern-Büschfeld.


Beschildert mit
"Weg des Wassers"

Weg des Wassers

Zertifiziert mit dem Deutschen Wandersiegel
(55 Erlebnispunkte)

Länge: 13,0 km

Profil: Der Weg macht seinem Namen alle Ehre und verbindet Flüsse, Bäche und Quellen sowie Felsen und Höhenzüge zu einem herrlichen Wandercocktail. Mehrere teils anstrengende Auf- und Abstiege, so dass man die Tour als mittelschwer bis schwer einstufen kann. Um die Natur am Wegesrand zu genießen, sollten 4 Stunden Wanderzeit eingeplant werden. Einkehrmöglichkeiten bestehen in Büschfeld und Buttnich.

Saison: Ganzjährig, festes Schuhwerk und mittlere Kondition erforderlich.

Infos bei der Tourist-Information Wadern, Telefon 06871/5070,

www.wadern.de







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SAARLAND Tourismus

Qualität für Spitzenwege


Der WEG DES WASSERS in Wadern-Büschfeld
Mächtige Felsen, urige Bäche und Quellen sowie wildromantische Naturlandschaften

Weg des Wassers


Weg des WassersBrandneu ist Waderns zweiter, mit dem Deutschen Wandersiegel zertifizierter Premium-Wanderweg, ein "Weg des Wassers".
Geprägt durch mächtige Felsen, urige Bäche und wildromantische Naturlandschaften ist dieser Weg ein romantischer Trip in unberührte Natur. Steter Begleiter: sprudelnde Quellen, malerische Weiher und idyllisch dahin fließende Flüsse und Bäche. Sollbach und Prims, Kerzenbach und Mottenborn, die Springentalquelle, der Heidenborn und viele kleine Zuflüsse und Quellhorizonte kreuzen und begleiten diesen naturnahen Wanderweg.
Unterwegs passieren Sie idyllische Weiher, Naturdenkmäler wie die "Zwieseleiche" oder die "Dicke Eiche" und Felsformationen wie den "Großen" und "Kleinen Hirschkopf". Und zwischen Prims und Sollbach liegt, zwischen den Dörfern Vogelsbüsch und Altland, zudem ein herrliches Hochplateau mit glänzenden Aussichten...

Streckenbeschreibung:
Weg des Wassers
Start und Ziel ist die Schlossberghalle Büschfeld (Parkplatz) in der Nähe des Saargummi-Werkes. Über das ehemalige Gelände des Merzig-Büschfelder-Eisenbahn (heute Parkanlage) geht es Richtung Vogelsbüsch. Hoch hinauf führt der Weg durch einen Laubmischwald auf dem sogenannten oberen Hangweg am Kälberfels vorbei. Von hier aus bietet sich ein wunderschöner Ausblick ins Tal der Prims und auf den Hochwaldkamm. Wenig später ist das Sollbach-Tal erreicht. Zunächst passieren Sie einige idyllische Weiher, bevor sich das ursprüngliche Tal nach und nach in eine immer abgeschiedenere Welt verwandelt. Im unberührten Oberlauf ist schließlich nur noch Platz für die Natur. Ein romantischer Rastplatz, der zum Verweilen einlädt. Warum nicht die Schuhe ausziehen und im Bach eine Runde Kneipen?

Weiter gehts, am „Drei-Kreise-Stein“ vorbei, an dem die Landkreise Merzig-Wadern, Saarlouis und St. Wendel zusammentreffen, bis Sie das Hochplateau zwischen den Dörfern Vogelsbüsch und Altland erreichen. Ausblicke auf die dicht bewaldeten Hochwaldhöhen entschädigen für den doch recht mühsamen Anstieg aus dem Tal. Von hier aus geht es vorbei an Naturdenkmälern wie der "Zwieseleiche" oder der "Dicken Eiche" hinab nach Buttnich, wo der Blick durch das Primstal streift. WeidendomÜber Stock und Steg geht es dann weiter zum Jungen und Alten Hirschkopf. Die Felsformation liegt in einem Naturschutzgebiet und ist sozusagen der „kleine“ Verwandte des großen Bardenbacher Fels, der auf der gegenüberliegenden Primsseite aufragt. Einen Anstieg und einen steilen Abstieg über einen wildromantischen und mit Seilen gesicherten Felsrücken gilt es noch zu bewältigen, bevor zwischen Fels und Prims das letzte Stück auf dem ehemaligen Bahndamm zurückgelegt wird. Noch einmal Naturlandschaft pur, mit vielen seltenen Pflanzen und Details, die Ihnen sicherlich nicht verborgen bleiben werden.
Als letztes grüßt noch der "Buchstabenfels", von dem sich – der Legende nach – im Dreißigjährigen Krieg ein Reiter wagemutig in die Tiefe stürzte, um seinen Verfolgern zu entkommen. Nur noch ein kleines Stück und Büschfeld ist erreicht, wo verschiedene Gasthäuser zur ausgiebigen Einkehr einladen.

Wald und Wasser


Büschfeld